Aktuelle Informationen zur givve® Card für Kartennutzer

Neues Gesetz zwingt givve® zu Einschränkungen der givve® Card zum 01.01.2020

Was ist der Grund der Einschränkung?


Zum 1. Januar 2020 trat das neue Jahressteuergesetz in Kraft, aus dem einige Neuregelungen für die Gewährung von steuerfreien Sachbezügen auf Sachbezugskarten hervorgehen. Wir gehen aktuell davon aus, durch die Anpassungen der givve® Card diese gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen*.

 

Was wird eingeschränkt?


Seit dem 01. Januar 2020 können Sie die givve® Card nur noch für Zahlungen in Deutschland einsetzen. Das gilt für Zahlungen in Geschäften sowie für Zahlungen im Internet (Online).

 

Das bedeutet für Sie, dass...

 

  • Sie Ihre givve® Card nicht mehr bei Händlern wie Amazon, Netflix, Spotify, usw., deren Abbuchung von außerhalb Deutschlands initiiert wird, einsetzen können.
  • Überprüfen Sie bitte, ob Sie Ihre givve® Card bei einem dieser Händler als Zahlungsmittel hinterlegt haben und ändern Sie dies gegebenenfalls.

 

Welche beliebten Händler sind betroffen?


Amazon, Apple, ADOBE, Airbnb, AIDA Cruises, Audible, AUTODOC, BESTSELLER, Bet 365, BlaBlaCar, Blizzard, Booking.com, DAZN, ElectraWorks, Eventim, google, Tinder.com, HelloFresh, Klarna, Lebara, Lieferando.de, Lottoland, Mediashop, Microsoft, NETFLIX, PLAYSTATION, Prime Video, Spotify und weitere.

Information für Arbeitgeber

givve® Stellungnahme

*Bitte beachten: Wir dürfen keine Rechts- oder Steuerberatung erbringen. Die hier erhaltenen Informationen sind als allgemeine Informationen zu unserem Produkt, der givve® Card, zu verstehen. Wir bitten Sie, die für Ihre Fragestellungen relevanten Details aus steuerlicher und rechtlicher Sicht von Ihrem Steuer- bzw. Rechtsberater eingehend prüfen zu lassen, um den für Sie bestmögliche Einsatz unseres Produktes sicherzustellen. Wir übernehmen keine Haftung.