Sichere Einlagerung der Ladebeträge

Wo werden die Ladebeträge der givve® Cards eingelagert? Ist das Geld vor Ansprüchen Dritter geschützt? Hier erfahren Sie alles zur Sicherheit der Ladebeträge.

Kundengeldsicherung

Die Kartenguthaben auf den givve® Cards werden von der PayrNet Limited (Railsbank) verwahrt. Die PayrNet ist ein E-Geld-Institut im Vereinigten Königreich und wird durch die Financial Conduct Authority (FCA) beaufsichtigt (Instituts-Nr. 900594). Die PayrNet (Railsbank)  ist von Gesetzes wegen verpflichtet, die Anforderungen an die Kundengeldsicherung einzuhalten. Nach Ziff. 20 der Electronic Money Regulations 2011 müssen E-Geld-Institute Kundengelder, die für die Ausgabe von Kartenguthaben entgegengenommen wurden, gesichert werden. Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht nach dem Gesetz darin, die Kundengelder von anderen Geldern zu trennen. Diese Vorschriften stellen sicher, dass Kundengelder auf Sicherungskonten vor Ansprüchen Dritter abgeschirmt werden.

Wie funktioniert ein Sicherungskonto?

Das E-Geld wird auf Sicherungskonten (Safeguarding Account) bei einer unabhängigen Bank, in unserem Falle bei der Crédit Mutuel Arkéa, eingelagert. Das auf einem Sicherungskonto eingelagerte Guthaben zählt nicht zur Insolvenzmasse, da mit E-Geld lediglich drei Aktionen getätigt werden können:

  • E-Geld Guthaben auf ein Sicherungskonto einzahlen.  
  • E-Geld Guthaben wieder zurück an den jeweiligen Kunden überweisen.
  • E-Geld Guthaben für das Bezahlen mit einem Zahlungsinstrument (Karte bzw. givve® Card) bereitstellen.
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