Wenn Unternehmen die Einführung neuer Benefits planen, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem optimalen Verhältnis aus Kosten, tatsächlichem Nutzen und dem anfallenden Verwaltungsaufwand. Traditionelle Extras wie ein Firmenwagen oder aufwändig gestaltete Betriebsfeiern sind meist mit hohen Investitionskosten und oftmals komplexen steuerlichen Prüfungen verbunden.
Eine Gutscheinkarte vom Arbeitgeber steuerfrei anzubieten, erweist sich in der Praxis dagegen als deutlich flexibler und spricht - im Gegensatz zu zielgruppenspezifischen Angeboten wie dem Dienstfahrrad oder einem Fitnessstudio-Zuschuss - ausnahmslos jeden Mitarbeiter im Unternehmen an. Auch im Bereich der Skalierbarkeit überzeugen Gutscheinkarten für Mitarbeiter auf ganzer Linie, da sie sich sowohl für Teilzeitkräfte als auch für Vollzeitbeschäftigte absolut anteilig und fair vergeben lassen. Die klare und nachvollziehbare Trennung von anderen Zuwendungen macht die Lösung Sachbezug-konform und schützt das Unternehmen zuverlässig vor ungewollten Nachzahlungen bei zukünftigen Lohnsteuerprüfungen.